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Die Wirkungsweise von Potenzmitteln
Die Wirkungsweise von Potenzmitteln
Potenzmittel erfreuen sich mittlerweile seit Jahren einer steigenden Beliebtheit. Zahlreiche Angebote haben sich zu anerkannten Behandlungsmöglichkeiten bei Erektionsstörungen entwickeln können. Sowohl Ärzte als auch andere medizinische Experten raten immer wieder zu Potenzmitteln, wenn Männer auf Grund von Erektionsproblemen den Weg zu ihnen suchen. In den vergangenen Jahren wurde die Mehrzahl der Potenzmittel einer grundlegenden Weiterentwicklung unterzogen. Diese lässt sich heute vor allem in Hinblick auf die Wirkstoffe erkennen. Bezugnehmend auf die Produkte, die derzeit auf dem Markt vorhanden sind, können zwei Formen von Potenzmitteln unterschieden werden. Zum einen handelt es sich hierbei um natürliche Formen und zum anderen um Potenzmittel, die aus chemischen Stoffen bestehen. Beide Formen unterscheiden sich in Hinblick auf die Wirkungsweise deutlich voneinander.
Forscher haben herausgefunden, dass die Potenzmittel, die über pflanzliche Inhaltsstoffe verfügen, für den Körper wesentlich verträglicher sind. Allerdings muss hierbei auch mit einem gewissen Zeitfenster in Hinblick auf den Eintritt der Wirkung gerechnet werden. Wesentlich schneller und intensiver wirken hingegen die Medikamente, die sich aus chemischen Substanzen zusammensetzen. Beide Varianten kommen gleichermaßen zum Einsatz und verfügen auch in Hinblick auf die Wirkungsweise über die gleichen Zielsetzungen. Die Unterschiede lassen sich meist auf die Intensität der Wirkung zurückführen.

Das Ziel der Potenzmittel ist es, eine erektile Dysfunktion zu bekämpfen. Hierbei kann es sich sowohl um eine komplette Aufhebung der Dysfunktion als auch um eine Verbesserung handeln. Grundsätzlich wird je nach Ziel auf verschiedene Lösungen zurückgegriffen. Die chemischen Potenzmittel zielen auf eine komplette und zugleich schnelle Bekämpfung der erektilen Dysfunktion ab. Die natürlichen Angebote sollen hingegen zu einer Linderung führen. Potenzmittel werden überwiegend in Form von Pillen angeboten. Anhand ihrer Wirkungsweise differenzieren Experten zwischen Initiatoren und Konditionierer. Beide Varianten kommen in unterschiedlichen Fällen zum Einsatz. Der Einsatz dieser ist neben der Form der erektilen Dysfunktion auch von den individuellen gesundheitlichen Eigenschaften des Mannes abhängig.
Potenzmittel, die als Initiatoren bezeichnet werden, als eine erektionsauslösende Wirkung. Somit sorgen sie dafür, dass die Erektion zum gewünschten Zeitpunkt ausgelöst wird. Hingegen handelt es sich bei den Konditionierern eher um eine präventive Maßnahme. Die Erektion ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Durch die enthaltenen Wirkstoffe sollen Konditionierer demnach die Bedingungen für eine Erektion grundlegend verbessern. Deren Wirkungsweise ist somit meist langfristig und zielt auf eine schrittweise Behandlung oder auch Genesung ab. Diese Potenzmittel müssen, damit sie ihre Wirkung erreichen können, in der Regel über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die Einnahme wird hierbei unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. In der Regel werden Potenzmittel mit einer präventiven Wirkungsweise Männern verschrieben, bei denen die Ursachen der erektilen Dysfunktion bekannt sind. Hierbei kann es sich unter anderem um verschiedenste Stressursachen handeln.
Je nach Potenzmittel muss in Bezug auf die Wirkung mit unterschiedlichen Zeitfenstern gerechnet werden. Das Ziel ist es jedoch, eine möglichst schnelle Wirkung zu erzielen, um dem Mann letzten Endes auch eine gewisse Flexibilität und Spontanität zu gewährleisten. In den vergangenen Jahren konnten sich auf Grund ihrer Wirkungsweise die PDE-5-Hemmer einen Namen machen. Bei diesen handelt es sich um Potenzmittel, die der jüngeren Generation zugesprochen werden können. Als Beispiele können hierbei Viagra, Cialis und Levitra genannt werden. Die PDE-5-Hemmer verfügen alle über die gleiche Wirkungsweise und somit über ein identisches Prinzip. Bei diesen Potenzmittel erfolgt die Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase-5. Durch diese Hemmung werden die Gefäße, die sich in den männlichen Geschlechtsorganen befinden, geweitet. Dank dieser Weitung können die einzelnen Gefäße besser durchblutet werden und einer Dysfunktion wird vorgebeugt. Bei Durchblutungsstörungen handelt es sich um den bekanntesten Verursacher einer erektilen Dysfunktion. Je nach Dosierung und Kombination mit anderen Wirkstoffen muss bei den PDE 5 Hemmern mit unterschiedlichen Wirkungszeiten gerechnet werden. Das Potenzmittel Viagra verspricht so unter anderem eine Wirkung von 30 bis 60 Minuten. In einzelnen Fällen kann sich diese aber auch bis auf zu vier Stunden ausdehnen. Hingegen kann bei Cialis von einer maximalen Wirkungszeit von 36 Stunden ausgegangen werden. Bereits beim Vergleich dieser beiden Potenzmittel lassen sich deutliche Unterschiede erkennen. Wesentlich gravierender sind die Differenzen in Hinblick auf die Wirkungsweise zwischen natürlichen und chemischen Potenzmitteln. Je nach Auswirkung der erektilen Dysfunktion wird auf verschiedene Präparate zurückgegriffen. Aus diesem Grund sollte vor der Anwendung ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann die genaue Dosierung der Potenzmittel und insbesondere der erektilen Dysfunktion konkretisieren.
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